|
Touristische Höhepunkte : Durban, Nelson Mandela Museum im Land der Xhosa. An der „wilden Küste“, die manchen Schiffen zum Verhängnis wurde : dichte Forstgebiete, hügeliges Grasland, steile Klippen, tiefe Schluchten, Wasserfälle und fast unberührte weiße Strände. Historische Siedlerstädte East London und Grahamstown und den Addo Elephant Park.
Bay bei Port Elizabeth an Land. Port Elizabeth - kurz PE genannt - zählt heute mehr als eine Million Einwohner, ist die viertgrößte Stadt in Südafrika und drittgrößter Seehafen.
1.Tag: Durban / Wild Coast Sie verlassen Durban und die Provinz KwaZulu Natal in südöstlicher Richtung, fahren an kleinen Badeorten vorbei bis zum Mtamvuna – Fluss, der die Grenze zur Provinz Eastern Cape bildet, ins Gebiet der Xhosa mit vielen grünen Hügelketten und kleinen Ansiedlungen. Bei Lusikisiki ändert sich die Landschaft, geht über in dichte Waldgebiete mit Schluchten und Wasserfällen und später erreichen Sie die Flussmündung des Mbotyi, der hier zwischen tropischen Urwäldern und sanften Hügeln ins Meer fließt. Ihre Unterkunft, die Mbotyi River Lodge, ist auf einem Hügel über der Flussmündung erbaut und man hat einen herrlichen Ausblick. 36 , teilweise mit Klimaanlage, TV und kleinem Kühlschrank. Restaurant, Swimmingpool, Safe an der Rezeption, Wäschereidienst. Hier wohnen Sie 2 Nächte. Mbotyi river Lodge - Abendessen, Übernachtung und Frühstück.
2.Tag: Magwa Tea Estate and Waterfalls / Shark Point Frühstück und Halbtagesausflug zur Magwa Teeplantage, inmitten grüner Hügel und nahe an wunderschönen Wasserfällen. Einführung in Anbau, Ernte, Sortenauswahl und vieles andere. Mittags Rückkehr zur Mbotyi River Lodge. Nachmittag zur freien Verfügung. Entspannen Sie am Swimmingpool oder unternehmen eine Wanderung entlang der Küste zum Shark Point, wo man mit viel Glück Wale und Delfine zu bestimmten Jahreszeiten sehen kann ( nicht garantiert ). Abendessen, Übernachtung und Frühstück.
3.Tag: Port St Johns / Mthatha / Nelson Mandela Museum / Qunu / East London Nach dem Frühstück geht die Fahrt zunächst nach Port St. Johns, an der Mündung des großen Umzimbuvu - Flusses inmitten dichter subtropischer Urwälder gelegen. 1845 durch den Pondo König Faku und seinem Sohn Ndamase besiedelt, 1878 auf Bitten des Königs der Kapkolonie unterstellt. Zwei britische Offiziere, Thesiger und Sullivan hissten die britische Flagge und die beiden markanten Berge an den Seiten des Flusses wurden nach ihnen benannt. Weiterfahrt ins Inland zunächst durch Täler und Wälder nach Mthatha, einem typischen Städtchen mit vielen Händlern und Märkten und weiter zum Nelson Mandela Museum und nach Qunu, wo der große Staatsmann seine Kindheit verbrachte. Die heutige Etappe endet in East London, zwischen Buffalo River und Nahoon River an einem schönen Küstenabschnitt am Indischen Ozean gelegen – Südafrikas einziger Flusshafen. 1836 als Militärposten der Briten errichtet und während der Kriege mit den Xhosa diente die Garnison als Stützpunkt. In den Jahren 1857 und 1858 ließen sich hier ca. 4500 entlassene deutsche Söldner nieder, das German Settler´s Memorial erinnert noch heute daran. Im Museum kann man einen der sehr seltenen, prähistorischen Quastenflossen-Fische bestaunen, 1,5 m lang und ca. 60 kg schwer, mittlerweile sind noch weitere „ins Netz gegangen“. Heute hat East London ca. ½ Million Einwohner. Unterkunft im Regent Hotel, an der Esplanade mit Blick auf den Ozean gelegenes Haus mit 175 unterschiedlich großen Zimmern und Suiten mit Dusche / WC, teilweise mit Meerblick. The Regent Hotel - Abendessen, Übernachtung und Frühstück.
4.Tag: East London / Grahamstown Frühstück und Besuch einer Ananasplantage auf dem Weg nach Grahamstown. 1812 als Militärposten auf einer verlassen Farm gegründet, in der 1820 viele der 4.000 britischen Siedler, in Port Elizabeth an Land gegangen, Schutz suchten. Heute eine Kleinstadt mit Universität, vielen Kirchen und Parks und ca. 60 historischen Gebäuden. Die High Street bildet das Zentrum der Stadt, in unmittelbarer Nähe einige Sehenswürdigkeiten wie: Albany Museums Komplex, Drostdy Gateway, das Observatorium, das Settler Memorial Museum mit vielen Dokumenten über die britische Besiedlung. Im History and Natural Museum sind Tierpräparate, archäologische Funde aus der Frühgeschichte der Menschheit und eine ethnografische Sammlung über die Kultur der Xhosa ausgestellt. Durch die „Camera Obscura“ sehen Sie die Stadt aus der Vogelperspektive. Nach kurzer Weiterfahrt erreichen Sie die noch unberührte Sektion Woody Cape, in einem großen Waldgebiet gelegen, innerhalb des Addo Elephant Parks. Ihre Unterkunft, die Intsomi Forest Lodge, bietet 8 sehr komfortable Suiten mit Dusche oder Bad / WC, privater Veranda - nach 3 Seiten offen und mit direktem Blick in die unverfälschte Wildnis. Essbereich, Bar, großes Beobachtungsdeck mit gemütlichen Sitzmöbeln und Blick auf ein Wasserloch, welches Tiere anzieht. Intsomi Forest Lodge - Abendessen, Übernachtung und Frühstück.
5.Tag: Addo Elephant National Park / Port Elizabeth Vor dem Frühstück geführte Wanderung oder Fahrt durch das Waldgebiet mit einem Ranger, danach dann Tierbeobachtungen im Addo Elephant Park, 1931 gegründet und hauptsächlich für seine Elefanten - Population bekannt ist. Hier finden Sie aber auch mit Glück Breitmaulnashörner, Kudus, Zebras, Strauße, Buschböcke und andere Tiere. Danach Weiterfahrt ins ca. 75 km entfernte Port Elizabeth / Mandela City zu Ihrem Hotel. Viele Engländer, die wegen der Industrialisierung in ihrer Heimat Not und Elend erleiden mussten, entschlossen sich zur Auswanderung, 1820 gingen die ersten 4000 britischen Siedler in Algoa Landes.
DAUER 5 Tage / 4 Nächte MIN / MAX Pers. 2 / 7 ABFAHRT Montag, ca. 07.30 Uhr ab Durban Hotels, Abholzeit kann variieren, abhängig von Zahl der Teilnehmer und anzufahrenden Hotels, an Port Elizabeth ca. 17.00 Uhr. FAHRZEUG Klimatisierter Pkw bzw. Kleinbus UNTERBRINGUNG 3 plus und 4 Sterne Hotels, Lodge SPRACHEN Deutsch – Englisch, Ranger nur Englisch FAHRER / GUIDE Registrierter Fahrer / Guide in einer Person, Ranger PASS / VISUM Pass erforderlich. Visum für EU-Bürger und Schweizer bei Einreise kostenlos WICHTIG Übernachtungen vor / nach Tour erforderlich.
|