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Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie Ihre Reiseerfahrungen und Berichte dort veröffentlichen würden.
10. Juli 2012: Kundenfeedback von Herrn W. zu seiner USA Mietwagenreise, gebucht bei Frau Guthor im Büro Bruchsal:
Hallo Frau Guthor, wie gewünscht erhalten Sie hier meine Erfahrungen.
Zunächst darf ich Ihnen gratulieren. Die Reise war perfekt geplant. Es hat alles ganz wunderbar und zu meiner vollsten Zufriedenheit geklappt. Im Hotel hat mich die deutschsprachige Reiseagentin nochmal mit allen Unterlagen versorgt (Karten, Vouchers, usw.) und erste Tipps gegeben, worauf man achten sollte. Die Hotels waren alle großartig, für einen Alleinreisenden sogar üppig.
Ein paar Hinweise möchte ich noch geben. Sie sind vielleicht auch für andere Reisende nützlich.
1. Bei der Autovermietung Alamo ist die Wagenübernahme anders als sonst bei Mietwagen. Man bekommt die Klasse zugewiesen und kann dann auf dem Parkplatz der entsprechenden Klasse einen Wagen aussuchen. Man bekommt keinen zugewiesen. Wenn man dann startet, sollte man sich vorher mit Wasser und Proviant eindecken. Man ist kaum aus LA heraus schon im Wüstengebiet und ohne Wasser ist man dann ziemlich angeschmiert.
2. Will man wie ich die Nationalparks besuchen, so empfiehlt es sich gleich beim ersten Park- in meinem Fall Grand Canyon- einen Jahrespass zu kaufen. Kosten 80$. Mit diesem kommt man dann überall hinein ohne lange Wartezeiten.
3. Im Hotel muss man bei der Anmeldung seine Kreditkarte und den Pass vorweisen.
4. Das Hotel in San Francisco ist zwar, was das Zimmer betrifft, ziemlich klein, aber ideal gelegen. Für Autofahrer- zumal allein- aber ein Problem mit dem Parken. Das Hotel hat keinen Parkplatz und die Plätze vor dem Hotel zum Ausladen der Koffer sind meistens belegt und ein höllischer Verkehr. Man sollte deshalb zuerst in der Nähe eine Garage anfahren. Entweder Union Square(Tiefgarage) oder Public Parking in der Sutter Straße (The White House Garage). Pro Tag 32$. Man holt dort dann wieder seinen Wagen und fährt zur Ausfahrt. Dort sitzt jemand in einem Häuschen, bei dem man dann per Kreditkarte bezahlen kann.
4.1 Will man die Stadt selbst erobern und nicht mit kommerziellen Veranstaltern Stadtrundfahrten machen, kann man einen 3 Tagepass erwerben, der für die cable cars und die anderen öffentlichen Verkehrsmittel gilt. Kostet 23$.
5. In Los Angeles ist das wesentlich komplizierter, da nirgends beschrieben wird, wie man mit Bussen/Metro zurecht kommt. Da muss man sehr wagemutig sein und mit dem Stadtplan gut zurecht kommen. Dann sind die öffentlichen Verkehrsmittel unschlagbar günstig. Tagespass kostet 5$. Die zentralen Linien erreicht man vom Flughafen aus, zu dem man mit den Hotelshuttles kostenlos kommt, über den Bus, der mit GreenLine ausgeschildert ist. Dieser ist kostenlos bis zur ersten Metrostation. Dort kann man dann am Automaten Fahrkarten kaufen. Oder man steigt in jeden x-beliebigen Bus ein und zahlt 1$. Dann kann man auf der entsprechenden Linie fahren solange man will. Das Geld muss stimmen, es wird nichts herausgegeben. Allerdings sollte man nicht nachts damit unterwegs sein. Zu gefährlich.
Zum guten Schluß: Meine Eindrücke von dem Land sind einfach überwältigend. Man kann sie nicht beschreiben. Auch Fotos geben nur bedingt die Landschaften und wechselnden Eindrücke wider. Man muss es erleben!!
Und es hat alles hervorragend geklappt.
Nochmals vielen Dank. Ich kann Sie nur weiter empfehlen.
Joachim W. nach Rückkehr
07. Mai 2012: Neuer Reisebericht von Berta N. über Ihren Urlaub mit dem Mietwagen entlang der Westküste der USA. Den Bericht finden Sie hier....
09. Januar 2012: Kundenfeedback eines zufriedenen Dubai / Oman Kunden:
Dubai und Oman im Winter 2011/2012
Hallo Frau Wirth, ich habe versprochen, dass ich Ihnen Schreibe sobald ich zurück bin von der Reise - gestern war des Ende der Reise. Sie war wunderschön, alles hat geklappt und ich habe überhaupt keine Beschwerden. Obwohl ich in Dubai ja allein war, war es gar kein Problem.
Die Termine bei der Abholung zum Airport usw. waren perfekt geplant. Ich würde (…) allen Omanreisenden unbedingt einen Aufenthalt in Dubai empfehlen, der große Unterschied zwischen Dubai in Oman ist einfach unwahrscheinlich. Man lernt dadurch zwei völlig verschiedene Welten kennen und das ist gut so.
Ich habe jedenfalls einen total anderen Eindruck von diesem Land bekommen. Zumal unser Führer in Oman absolut perfekt war, uns wirklich alles erklärt hat was wir wissen wollten. (…) Nochmals vielen Dank für die Organisation der Reise, sollte ich mal wieder in diese Gegend fahren bzw. fliegen, werde ich Sie kontaktieren! Ich wünsche Ihnen noch ein sehr erfolgreiches Neue Jahr
Ihr Hans W. aus Emmering
Gebucht im TourConsult Stuttgart bei Andrea Wirth.
30. Augutst 2011: Kundenfeedback eines begeisterten Kanada Kunden:
Wohnmobilurlaub in Westkanada 2011
Im Juli dieses Jahres ging es für uns dreieinhalb Wochen in den Westen Kanadas. Da wir an die Sommerferien gebunden sind und damit in der Variabilität etwas eingeschränkt waren, wurden aus Kostengründen die Flüge schon im Dezember des Vorjahres gebucht. Zunächst bestand die Absicht in Calgary zu starten und in Vancouver zu enden. Der Gabelflug von Berlin war im Vergleich zur An- und Abreise über Vancouver aber recht teuer und so betraten und verließen wir kanadischen Boden in der Pazifik-Metropole. Die Flüge erfolgten mit British Airways. Der Vorteil besteht u.a. darin, dass man in Heathrow das Terminal nicht wechseln muss. Sicherheitshalber sollte man aber trotzdem zwei Stunden Aufenthalt und damit Umsteigezeit einplanen. Mittlerweile gehört in Heathrow allerdings das Koffer-Chaos erfreulicherweise der Vergangenheit an.
Die ersten beiden Tage verbrachten wir zur „Eingewöhnung“ in Vancouver. Das als Übernachtungsquartier ausgesuchte Sandman-Hotel ist nichts Besonderes, besticht aber durch eine ideale Lage.Von Anfang an war klar, dass es eine Wohnmobilreise werden sollte, denn nur so lässt sich unserer Meinung nach die grandiose Natur wirklich hautnah erleben. Die Station von Cruise Canada liegt ziemlich weit außerhalb und verursacht hohe Taxi-Kosten. Als Vorteil steht dem gegenüber, dass man seine „ersten Fahrversuche“ nicht in der Stadt macht. Uns schien ein 22-Fuß-Wohnmobil eigentlich für zwei Personen als zu groß. Im Nachhinein waren wir allerdings froh uns doch dafür entschieden zu haben. Kleinere Fahrzeuge sind nicht unbedingt billiger, verfügen aber nicht über den identischen Komfort. Mit größeren Fahrzeugen wird es dann in den Städten beim Fahren auch schon wieder schwieriger, ganz zu schweigen vom Parken.
Unsere Route führte von Vancouver über das Okanagan Valley (Weinanbau) und die Rocky Mountains zunächst nach Calgary. Falls nicht gerade Stampede ist, reicht hier ein Tag völlig aus. Über Banff, Lake Louise und Jasper ging es dann zum Wells Gray Park und zurück ans Meer sowie letztlich für eine Woche auf Vancouver Island. Eine Vorausbuchung der Fähren ist hierbei abgesehen von den Spitzenzeiten entgegen aller Beteuerungen nicht notwendig. Die Highlights in den kanadischen Rockies sind zweifellos der Icefields Parkway (mit empfehlenswerter Gletschertour) sowie die zahlreichen Seen mit dem Moraine Lake, dem Peyto Lake und dem Maligne Lake an der Spitze. Auf Vancouver Island sollte man keinesfalls Butchart Gardens (am Sonnabend mit Feuerwerk) verpassen und unbedingt auch eine Waltour unternehmen, wenn dies auch alles keine preiswerten Aktivitäten sind.
Unser besonderes Interesse galt der Tierwelt und wir wurden nicht enttäuscht. Sechs Schwarzbären (z.T. mit nur 5 m Abstand), mehrere Wapitis und Dickhornschafe, ein Elch, ein Dutzend Weißkopf-Seeadler und mehrere Grauwale sorgten für Begeisterung. Glücklicherweise erfuhren wir erst nach der Rückkehr nach Deutschland, dass ein Tourist durch einen Schwarzbären genau in diesem Zeitraum in Kanada zu Tode gekommen war. Campingplätze haben wir zum Teil vorgebucht. In den meisten Fällen ist dies aber sogar im Sommer nicht notwendig. Nur in den Rockies (vor allem in Jasper) und in Calgary (während der Stampede) hätten wir aber ohne Reservierung keine Chance gehabt.
Gebucht haben wir unsere Reise bei Frau Wirth von TourConsult. Der große Vorteil: Sie ist nicht nur während der üblichen Geschäftszeiten zu erreichen und verfügt neben einer scheinbar unendlichen Geduld auch über exzellente Detailkenntnisse. Der Buchungsvorgang selbst war eine Mischung aus Mail-Verkehr und Telefonaten. Wir buchen lieber bei Profis als beim Reisebüro um die Ecke, wo ggf. in der Regel nur Pauschalpakete verkauft werden.
Wir haben jetzt schon Lust auf ein nächstes Mal. Da bleibt nur die Frage nach Zeit und Geld.
J.B.
18. April 2011: Reisebericht unseres Trainees Christoph O. über seine Reise entlang der Ostküste Australiens. Den Bericht finden Sie hier...
05. März 2011: Chronologie einer Urlaubsreise durch den Oman - Reisebericht von Ulrike D. - Den Bericht finden Sie hier...
17. Februar 2011: Reisebericht von Rieke L. über Ihren Urlaub in der Kimberley Region im Westen Australiens. Den Bericht finden Sie hier...
18. Januar 2011: Neuer Reisebericht von Priska L. über Ihren Urlaub auf der Insel Mauritius. Den Bericht finden Sie hier....
19. November 2010: Reisebericht von Christoph C. über seine Kanada Reise durch die Rocky Mountains Albertas. Den Bericht finden Sie hier....
Kundenfeedback / Live Blog von Johannes R. über seine Reise nach Queensland / Australien im April 2010
Ich bin in Brisbane. Der Stadt in der ich meine erste Nacht auf australischem Boden verbringen werde. Auf mein Gepäck muss ich nicht lange warten. 5 Minuten nach dem verlassen des Flugzeuges habe ich bereits mein gesamtes Gepäck zusammen. Ich studiere eine Karte von Brisbane um herauszufinden wie ich am einfachsten zu meinem Hotel komme, damit ich duschen und mich umziehen kann. Nach 24 Stunden in denselben Klamotten im Flieger sitzen ist nicht gerade angenehm. Am einfachsten erweist es sich den Skytrain direkt vor der Ankunftshalle zu nehmen. 20 Minuten fahrt bis zur Haltestelle Roma Station. Ich befinde mich im mitten in Brisbane Downtown. Kaum bin ich auf der Strasse kann ich auch schon mein Hotel sehen. The Sebel Hotel. Keine 10 Minuten später stehe ich an der Rezeption und werde freundlich begrüßt. Weitere 5 Minuten später habe ich meine KeyCard und alle wichtigen Informationen die ich brauche. Mein Zimmer ist im 15. Stock, Zimmer 1559. Um dorthin zu gelangen muss ich im Aufzug das Stockwerk mit meiner KeyCard frei schalten, da die Business Bereiche für andere Hotelgäste nicht zugängig sind. Ich komme auf mein Zimmer. Kaum ist die Tür hinter mir ins Schloss gefallen, lasse ich alles stehen wo es gerade steht und lasse mich erstmal aufs Bett fallen. Jetzt ist die erste Etappe endlich geschafft.
Den ganzen Bericht weiterlesen....
Kundenfeedback von Kerstin und Thomas E. über Ihre Nova Scotia Reise im September 2009
Hallo Frau Guthor,
wir sind wieder gut in Hamburg gelandet. Wir möchten uns auf diesem Weg für die tolle Abwicklung, die super tollen Tipps und die perfekte Organisation unseres Urlaubs bei Ihnen bedanken.
Es war alles rundum gelungen und wir haben in den 3 Wochen viel erlebt. Gerne hätten wir den Aufenthalt in Little Shemouge verlängert, beim nächsten Mal müssen hier unbedingt 2 Tage eingeplant werden. Wir haben, bis auf 2 Regentage, nur tolles Wetter gehabt und konnten den Indian summer in vollen Zügen geniessen.
Bei unseren Wanderungen haben wir Elche, Hörnchen aller Art und viele Vögel beobachten können. Im Kejimkujik Nationalpark sonnte sich bereits am Eingang ein kleiner Kojote und wir haben beim Kanufahren Schildkröten schwimmen sehen.
Unsere Walbeobachtung ist leider dem stürmischen Wind zum Opfer gefallen, wir haben stattdessen dann aber Port Royal und Fort Anne besucht und anschließend in einer german bakery Pflaumenkuchen verputzt. Somit ein trotzdem sehr gelungener Tag.
Wir haben viele tolle Eindrücke mit nach Hause gebracht und können immer wieder nur betonen, es war super toll und nur empfehlenswert, vor allem Dank Ihrer Organisation und der vielen Tipps.
Viele Grüße Kerstin und Thomas E.
Gebucht im TourConsult Büro Bruchsal bei Corina Guthor.
Kundenfeedback von Silke H. und Uli E. über Ihre Ost-Kanada Reise im Juni/Juli 2009
Hallo Herr Fraißl,
vielen Dank für die Zusammenstellung dieser tollen Kanada-Ost -Reise. Alles hat super geklappt. Für uns war es eine wunderschöne, absolut relaxte Reise. Es hat rießig Spaß gemacht und wir sind begeistert vom Osten! Das war sicher nicht das letzte Mal.
Die Unterkünfte waren alle klasse und es waren ein paar echte Sahnebonbons dabei. Das Seawind Landing in Charlos Cove war wunderschön. Die Gästehäuser ganz neu, die Leute unglaublich nett und wir haben dort super gegessen. Ein weiteres Highlight war auch das Little Shermogue in der Nähe von Shediac. Super gelegen, sehr schöne Zimmer und auch supernette Gastgeber. Ich könnte noch weitere Beispiele nennen. Sie sehen: es hat alles gepasst und es war ein ganz toller Urlaub für uns.
Vielen Dank!!
Grüße Silke H. und Uli E.
Gebucht bei TourConsult - Büro Bruchsal bei Andreas Fraißl.
Kundenfeedback von Herrn Hans C. über seine Kanada Reise im Juni/Juli 2009
Guten Morgen Herr Fraißl, nun sind wir bereits wieder eine Woche im kleinen Deutschland mit seinen doch recht nervösen, ungeduldigen Zeitgenossen. Wir wollten uns bei Ihnen für die hervorragend ausgesuchte Route, den teilweise wirklich umwerfend tollen Unterkünften und nicht zuletzt für das fantastische Wetter (1 Tag Regen) bedanken. Insbesondere hat uns gefallen, daß Sie auch lokale Highlights wie den Canada Day in Viktoria miteingebaut haben. Die Organisation war perfekt.
Wir hoffen sehr, daß sich die wirtschaftliche Lage stabilisiert und wir nach dem Grundkurs "Canada für Fortgeschrittene" angehen können. Es wird (hoffentlich) noch einige Zeit dauern, bis der Kopf wieder vollständig in Deutschland ist.
Mit freundlichen Grüßen Andrea & Hans C.
Gebucht bei TourConsult - Büro Bruchsal bei Andreas Fraißl.
Kundenfeedback von Herrn Timo D. über seine Kanada Reise im Spätsommer 2008
Sehr geehrter Herr Fraissl, sehr geehrte Frau Guthor, herzlichen Dank für die Organisation einer wunderbaren Reise durch den Kanadischen Westen. Wunderbares warmes Herbstwetter begleitete uns die gesamte Reise über, wir hatten nur einen Regentag in 2 Wochen. Wir konnten so jeden Tag draußen verbringen.
Beeindruckend die weiten Ebenen rund um Calgary zu sehen, über die Hügel immer näher an die Rocky Mountains zu gelangen und schließlich in diesen zu verschwinden, die sich färbenden Wälder in Alberta von Kananaskis über Banff nach Jasper mit Wanderungen zu erleben. Einzigartig die wunderbar klaren Bergseen wie Lake Louise oder Peyto Lake mit atemberaubenden Farben zu sehen. Auch das Columbia Icefield und der Icefield Parkway sind beeindruckende Naturschauspiele in einer Wildnis, die seinesgleichen sucht.
Wildlife konnten wir auch sehen, dennoch nicht so viel wie erhofft. Squirrels überall, Rocky Mountain Sheeps, Coyote und mitten in Jasper mehrere Elks (ein Foto anbei). Auch mehrere Schwarzbären konnten wir aus der Ferne erkennen. Einen Moose oder Grizzly haben wir leider nicht zu Gesicht bekommen. Für Whale-Watching hat die Zeit leider nicht gereicht.
Andersartig präsentierte sich die etwas schroffere Welt in British Columbia. Die Wälder waren andersartig bunt und durch die Flüsse mehr zerklüftet. Vancouver Island war sehr beeindruckend und begrüßte uns mit mediterranem Klima. Victoria ist eine wirklich tolle Stadt, in der wir uns sofort wohl gefühlt haben und gerne noch etwas verweilt wären. Vancouver war als Abschluss mit der Traumkulisse von Meer und Bergen super.
Die Kanadier waren sehr freundlich, offen und hilfsbereit zu uns. Die Reisezeit ist sehr zu empfehlen, da die Touristenströme schon vorbei sind. Leider hatten wir dadurch in einigen Orten in B.C. etwas wenige Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Morgenstunden sind kühl, dafür wird es über tags angenehm warm.
Alle Unterkünfte waren gut ausgewählt und entsprachen unserem Standard. Eine Übernachtung in Harrison Hot Springs hätten wir nur zu gerne gegen eine weitere in Victoria getauscht. Mit ausreichend Informationsmaterial nach Ankunft in Calgary versorgt, war die Reise ein Genuss.
Alles in allem waren wir sehr zufrieden und können diese Reise und ihr Reisebüro nur weiterempfehlen. Bei der Planung haben Sie zu jeder Zeit unsere Wünsche berücksichtigt und uns über den Fortschritt benachrichtigt.
Vielleicht finden Sie auch Verwendung für das eine oder andere Bild.
Vielen Dank Timo D.
Gebucht bei TourConsult - Büro Bruchsal bei Andreas Fraißl.
Kundenfeedback von Frau Claudia B. über Ihre Australien Reise im Oktober 2008
Lieber Herr Fraißl, nachdem wir nun schon wieder 2 Wochen zurück sind, möchte ich mich auf jeden fall noch mal bei Ihnen melden! Dankschön für Ihre Organisation, es war eine super tolle Erfahrung den Westen Australiens kennen zu lernen und es war eine tolle Mischung aus geplanten und abenteuerlichen Aktionen!
Gerne können wir Ihnen den einen oder anderen Tipp für Ihre Kunden weitergeben, die auch diese Route befahren möchten... Cervantes war auch ok und es war ein echtes fast grenzwertiges Abenteuer von Lancellin nach Cervantes per Allrad über den Strand bzw. durch den Busch zu fahren, was im Reiseführer als möglich beschrieben ist. Doch wir waren vermutlich seit Monaten die ersten Touris, die das wagen! Monkey mia war klasse! Coral Bay war klasse!
Exmouth schon tropisch, (...) das Novotel am noch nicht ganz fertigen Jachthafen von wo aus man eine supertolle Whale watching Tour machen kann( wir haben ganze Buckelwal Familien gesehen, super!
Broome Sea Shells war auch klasse, leider kann man nicht frühstücken gehen und es gab kein Handtuch oder Bettwäsche Wechsel in den 3 Nächten. Das Appartement war allerdings echt toll ausgestattet, mit allem nebst Waschmaschine, Trockner Mikrowelle! Diesen Luxus hatten wir die ganze Zeit nicht! Insofern hat es uns dort auch sehr gut gefallen!
Was sich nicht zum übernachten lohnt sind Karratha und Port Hedland, welches reine Industriestädte sind! Und wir haben eine Nacht in einer Kabine auf dem Eighty mile beach verbracht, das ist wirklich sehr zu empfehlen, denn von Pt. Hedland nach Broome 600 km Gerade ist super anstrengend. In dieser Nacht kamen die großen Schildkröten aus dem Meer zum Eier ablegen an den Strand! Es war echt klasse!
So, genug geschwärmt, sonst packe ich morgen unsere Koffer! Das Foto ist von unserem letzten Abend im Norden zum Sunset auf dem Cable Beach! Dankeschön noch mal und bis zum nächsten Urlaubsplan, vielleicht haben Sie ja noch mal eine nette Idee für uns und schicken ab und zu ein Rundmail raus!
Schönen Gruß auch an Frau Guthor, Danke für die tolle Sitzplatzreservierung und bis bald grüßen Sie Claudia und Michael B.
Gebucht im TourConsult Büro Bruchsal bei Corina Guthor.
Kundenfeedback von Frau Svenja W. über Ihre Australien Reise im September 2008
Liebe Frau Guthor, die Reise war großartig, alles hat wunderbar und reibungslos geklappt (allerdings hatte sich bei der Ankunft jemand anders meinen Rucksack geschnappt, der dann erst nach einer Woche nach Heron Island nachgeliefert wurde, zum Glück passe ich in die Klamotten meines Mannes!) - aber wir haben auf jeden Fall öfter dankbar an Sie gedacht, wie gut alles organisiert war.
Was gar nicht ging, war das Nomads Maze Backpackers in Sydney, wir haben 30 Minuten bei der völlig bekifften Crew versucht einzuchecken und sind dann nach 15 Minuten im Zimmer wieder ausgecheckt. Es roch abartig nach Desinfektionsmittel und in dem Zimmer war nichts, was man hätte bewegen können, keine Nachtischlampen, nur die übriggebliebenen Löcher in den Wänden etc. - Ging vor allem nicht nach dem wunderbaren Heron Island Resort.
Absolut fantastisch ... war das Lilianfels in Katoomba, das schönste Hotel, in dem ich je gewesen bin - habe allerdings für weitere Reisen vorgemerkt: Wenn man schon wegen eines schönen Hotels irgendwohin fährt, muss man mindestens 2 Nächte bleiben, sonst hat man zu wenig davon. Was hätte ich dafür gegeben, einen weiteren Tag dazubleiben!
Ziemlich enttäuscht waren wir vom Ghan, ich glaube, das sollte man nur machen, wenn man sich die 1. Klasse leisten kann, die Holzklasse war furchtbar, da wären wir besser geflogen, aber natürlich weiß man das erst hinterher....
...liebe Frau Guthor, vielen Dank für die gute Organisation, wir haben uns gut von Ihnen betreut gefühlt und wenn es wieder einmal nach Australien geht, melden wir uns wieder!
Herzlicher Gruß Svenja W.
Gebucht bei TourConsult - Büro Bruchsal bei Corina Guthor.
Kundenfeedback von Frau Regine S. über ihre Kanada Mietwagenreise „Western Adventure“ (15.06. - 06.07.2008)
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„…die Kanadareise war wirklich wunderschön. Anbei ein paar Impressionen von der Island Lake Lodge, Maligne Lake, Harrison Hot Springs und einem Schwarzbär…
…Das Wetter war prima, nur 2-3 Regentage (und auch dann nicht den ganzen Tag) und in Viktoria sogar um die 30 Grad.
Unser absolutes Highlight war gleich zu Anfang die Island Lake Lodge! Die Lage ist einfach traumhaft. Und auch die anderen Unterkünfte waren absolut okay…
Wir fanden, dass die Reisezeit absolut gut gewählt war und wir nur an den größten Touristenattraktionen (Lake Louise) etwas mehr Leute antrafen. Auch die Moskitos hielten sich in Grenzen, nur im Wells Gray Park (Helmcken Falls Lodge) und in Fort Langley waren sie etwas lästig. Aber dank gutem Spray war auch dies erträglich.
Beeindruckt hat uns auch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Kanadier. Alles in allem waren wir rundum zufrieden und können diese Reise nur weiterempfehlen. |
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Gebucht im TourConsult Büro Bruchsal bei Andreas Fraißl.
Heli Skiing - das ultimative Wintererlebnis in Kanada - wir waren für Sie dort!
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Heli Skiing ist sicher eines der ultimativen Wintererlebnisse in Kanada.
Neben vielen erstklassigen Skiresorts in British Columbia hatten wir die Möglichkeit, neben dem Cat-Skiing (für den Personentransport umgebaute Pistenraupen) auf der Powder Cowboy Ranch in den abgelegensten Gebieten auf traumhaften Waldabfahrten, auch das Heli-Skiing für einen Tag zu testen. Hierzu waren wir zur Heather Mountain Lodge gefahren, die 55 km von Golden entfernt liegt. Die 4****-Anlage verfügt über schöne Zimmer und im Haupthaus befindet sich ein gemütlicher Raum mit offenem Kamin, wo die Mahlzeiten (vom Allerfeinsten!) eingenommen werden. Im 1. Stock findet man eine gemütliche Bar mit Billard, Fernsehen und einer netten Sitzecke. Nach unserer Ankunft am späten Nachmittag gab es zunächst mal einen Begrüßungsschluck, dann Check - in und zum Abendessen köstlichen kanadischen Wein und Bisonsteak - ein Gaumenschmaus!
Am nächsten Morgen Frühstück um 08.00 Uhr und eine Stunde später Treffpunkt im Skiraum. Die Gruppen sind bereits eingeteilt: pro Helikopter immer 4 Gäste, ein Guide und natürlich der Pilot. Die Skier werde gecheckt - alles ist bestens vorbereitet. Dann werden wir mit den Lawinenpiepsern vertraut gemacht, Verschüttete werden simuliert und auch der Gebrauch der Lawinenschaufel und -sonde werden uns erklärt - alles sehr professionel!
Die Spannung steigt: um 11.00 Uhr fliegen wir mit insgesamt 3 Hubschraubern los. Es geht etwa 20 Minuten in ein langgestrecktes Tal und auf ca. 3.000 m Höhe. Auf einem schmalen Kamm setzt der Pilot zentimetergenau den Hubschrauber in den Pulverschnee - hier in Kanada Powder genannt. Wie vorher geübt, steigt zunächst der Guide aus, nimmt einen Rettungsrucksack und legt diesen an die vordere linke Kufe des Heli. Dann alles raus und in gebückter Haltung am Rettungsrucksack verweilen, bis der Guide die Skiausrüstung ausgeladen hat und der Heli abhebt. Traumhaftes Wetter haben wir!
Perfekter Schnee verspricht eine erlebnisreiche Abfahrt. Kurzes Erläuterung der Strecke durch den Guide und schon ist er in Richtung eines riesigen Kessels - hier in Kanada "Bowl" genannt - verschwunden. |

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Einer nach dem anderen von unserer Gruppe folgt. Ein tolles Gefühlt - man schwebt auf Schnee! Wir sind weit und breit die einzigen Skifahrer hier. Ein Wahnsinnsgefühl! Und so geht es den ganzen Tag. Sobald wir nach ca. 30 Minuten Abfahrt auf immer unterschiedlichen Routen am Endpunkt ankommen, wartet schon der Heli und sofort geht es wieder nach oben - ca. 1-2 Minuten, dann steht man wieder auf einem dieser schneebedeckten Gipfeln und wartet auf ein weiteres Abenteuer. Insgesamt 14 Abfahrten machen wir von 11.30 Uhr bis 17.30 Uhr mit 1 Stunde Mittagspause mitten in einem schnönen Tal neben den Helis!
Am Abend sind wir alle geschafft! Das ging in die Beine! Beim Abendessen in der Heather Mountain Lodge werden die Erlebnisse nocheinmal durchgesprochen und jeder war begeistert! Heli - Skiing in Kanada - das ultimative Erlebnis für den erfahrenen Skifahrer. Interessiert? Info und Buchung bei uns - Ihr Ansprechpartner: German Diethei
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